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  • Mindesteinzahlung von 300 Euro

  • Kostenloses handeln von CFDs

  • Kostenloses Demokonto

  • Sicherheit durch BaFIN Regulierung

  • Rabatte ab 100 Trades im Jahr

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S Broker Erfahrungen

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  • Keine Mindesteinzahlung zum Traden erforderlich

  • Demokonto für 14 Tage kostenlos

  • Regulierung in Großbritannien

  • Spreads auf Majors ab 0,8 Pips

  • Vorteil 0.6 Pips Spread im EUR/USD

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IG Markets Erfahrungen

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  • Mindesteinzahlung von 100 Euro

  • Einfach gestaltete Handelsplattform

  • 25 Euro Bonus ohne Einzahlung

  • Kostenfreies und umfangreiches Demokonto

  • Große Auswahl an Handelsgütern

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Plus 500 Erfahrungen
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  • Kontoeröffnung ab 200 Euro

  • EU reguliert und CySEC-zertifiziert

  • Kostenloses & zeitlich unbegrenztes Demokonto

  • Marktplatz mit vielen erfolgreichen Tradern

  • Social Trading möglich

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eToro Erfahrungen
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  • Mindesteinzahlung von 100 Euro

  • Reguliert innerhalb der EU

  • Handel mit Devisen (Forex) und CFDs über MT-4

  • Attraktives Bonussystem auch für kleine Konten

  • Demokonto und mobiler Handel verfügbar

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Markets.com Erfahrungen

Der richtige Forex Broker

Jede persönliche Investition in verschiedene Assets bedarf grundlegenden Überlegungen. Kunden sollten sich Gedanken machen wie viel sie einsetzen wollen, welche Handelsarten und Strategien für einen persönlich in Frage kommen, wie oft gehandelt werden soll und natürlich welches Risiko man bereit ist, einzugehen. Man will sich also als Händler gar keine Gedanken darüber machen, welchen Trader man denn sein Vertrauen schenkt. Hauptsache alles ist sicher und man findet alles was man braucht. Um diese Freiheit beim Handel selbst zu genießen, empfiehlt es sich aber vor dem Traden einen Forex Broker Vergleich heranzuziehen. Dies erlaubt einem zunächst einmal einen Überblick zu erhalten, welche Möglichkeiten es im Handel gibt und wie Rahmenbedingungen generell aussehen. Im nächsten Schritt kann man dann die Ergebnisse wie eine Schablone über die eigenen Vorlieben legen. Wenn man dann feststellt, dass ein Broker ganz besonders hervorsticht, dann herzlichen Glückwunsch, denn dann hat der User seinen Anbieter gefunden.

Bevor wir Ihnen eine Auswahl an geeigneten Brokern präsentieren, noch ein paar allgemeine Worte zu Forex Anbietern. Es gibt nämlich grundlegend zwei Arten hiervon, die sogenannten Dealing-Desk-Broker, sowie die Non-Dealing-Desk-Broker. Die Dealing-Desk Broker lassen den kostenlosen Handel mit Forex-Werten zu. Jedoch legen sie auch die Spreads fest, die teils weit über dem aktuellen Marktspread liegen. Das kann für die Kunden dann mit richtig unangenehmen Kosten verbunden sein.

Man hat als Trader natürlich immer die Wahl, ob man die Kurse des Brokers akzeptiert und ob man handeln will. Niemand wird zum Traden gezwungen und man kann auch bei Dealing-Desk Brokern zu gutem Geld kommen. Das grundlegende Prinzip ist natürlich Währungen zu niedrigen Kursen einzukaufen und die Werte bei Kurssteigerungen abzustoßen.

Non-Dealing-Desk Broker richten ihre Aufmerksamkeit vor Allem auf erfahrene Trader und bieten kursnahe Spreads an. Man muss sich als Kunde lediglich auf Kommissionen einstellen, der Einnahmequelle dieser Art von Brokern. Hier bedarf es schon eher einem kontinuierlichem Handeln um erfolgreich zu sein.

Die folgenden Anbieter sind alle in der Europäischen Union angesiedelt und unterliegen somit ihren hohen Standards und Regularien. So muss man sich keine Sorgen über unseriöse Angebote machen. Diese kurze Auflistung soll Ihnen als Hilfestellung dienen, den passenden Broker zu finden. Es empfiehlt sich gleich bei der Lektüre Gedanken zur eigenen Situation und Handelsvorlieben zu machen.

eToro

eToro kann als Schwergewicht in der Forex Welt bezeichnet werden. Nicht zuletzt aufgrund der Strahlkraft seiner deutschen TV-Werbungen zählt der Anbieter zu den beliebtesten Brokern in der Bundesrepublik. Das Prinzip, das eToro seinen Kunden nahelegt, ist das Social Trading. Beim Social Trading folgen Einsteiger und Anfänger den Strategien professioneller Trader. Sie sehen also genau, welche Aktionen die Trader vollführen und können diese dann einfach kopieren. Natürlich muss man dem Profi schon vertrauen und es empfiehlt sich seine Handels Historie einfach mal näher anzuschauen, denn auch Handelsexperten können keine Garantien für Erfolg aussprechen. Der Vorteil ist, dass der Kunde überhaupt kein Vorwissen aufweisen muss und ohne Probleme in schneller Zeit theoretisch so zu Geld kommen kann, ohne dass das Handeln von Willkür bestimmt ist.

Der Sitz von eToro, das seit 2007 aktiv ist, ist Zypern. Die ansässige Behörde CySEC gilt als erfahren im Umgang mit Online Brokern und stellt dem Anbieter seine Lizenz aus. Wie bereits erwähnt, gelten natürlich die rechtlichen Rahmenbedingungen der Europäischen Union. Für zusätzliche Sicherheit sorgt die deutsche Bankenaufsicht Bafin.

Sollte es zur Insolvenz kommen, sind Kundeneinlagen bis zu 20.000 Euro geschützt. Besonders schön ist, dass die Dienste von eToro in gleich zehn Sprachen angeboten werden. Erfreulicherweise schließt dies den Kundendienst mit ein.

Die Kontoeröffnung geht schnell und angenehm von der Hand und es gibt mehrere Einzahlmöglichkeiten, wie Paypal, Skrill und die gängigen Kreditkarten. Bei Auszahlungen muss man in der Regel nicht länger als ein paar Tage warten. Allerdings muss man sich hier eventuell auf Gebühren einstellen, die teilweise bis zu 25 Euro betragen können.

Auf eine Download Version verzichtet eToro. Dies ist auch gar nicht nötig, denn das Traden über den Browser funktioniert hervorragend. Auch mobil ist das Angebot mittels kostenloser App für sowohl Android Geräte als auch für iPhones problemlos nutzbar.

Wer Wert auf hohe Hebel im Handel legt, kann sich bei eToro auf die Möglchkeit von 400:1 freuen. Es bedarf für das Trading einer Mindesteinzahlung von 50 Euro. In Sachen Angebotsvielfalt und Devisenpaare enttäuscht der Broker ein wenig. So stehen nur 15 Kombinationen zur Auswahl. Es sollte aber erwähnt werden, dass wenigstens die wichtigsten Währungspaare hier enthalten sind. Als Extra bietet eToro auch Handel mit CFDs, Indizes, Aktien und Rohstoffen.

Für Anfänger lohnt sich ein Blick in das gut ausgearbeitete Schulungsangebot und das verfügbare Demokonto.

IG

IG Markets ist Teil der IG Group Holding, die ihren Sitz in London hat. IG weißt ein breites Angebot für Trader auf und wer neben Forex auch auf CFDs und physische Aktien setzen will, der wird bei IG fündig. Erfreulicherweise gibt es in Deutschland, genauer gesagt in Düsseldorf, eine Zweigniederlassung. Denn bei IG ist man recht international ausgerichtet und stellt seine Dienste in gleich 14 Ländern zur Verfügung.

Die Ursprünge des Brokers gehen zurück bis ins Jahr 1974 und heute zählen nach Unternehmensangaben 130.000 Händler zum Kundenstamm von IG. Die britische Financial Conduct Authority FCA hat dabei ihre prüfenden und kontrollierenden Augen auf dem Geschäft des Anbieters und garantiert so, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Die Einlagen sind durch die FCSC geschützt.

Erfreulicherweise muss man bei IG keine Mindesteinzahlung tätigen und auch die Angebotsvielfalt überzeugt. Denn es gibt mehr als 7000 unterschiedliche CFDs auf Aktien, Rohstoffe und Indizes. Auch der Optionshandel und natürlich Währungen lassen sich handeln.

Der maximale Hebel liegt bei durchschnittlichen 200:1, was ein minimales Margin von 0,5% zulässt. Spreads fallen gerade bei den FX-Majors recht günstig aus und starten ab 0,8 Pips.

Das alles ist auf der Handelsplattform erreichbar, die es als Browserversion für den Desktop PC gibt, oder auch auf mobilen Endgeräten. Die angebotenen Funktionen sind vielseitig und erlauben auch professionellen Tradern gute Möglichkeiten.

Das Angebot von IG Markets besticht durch eine ausgezeichnete Qualität. Die Handelsplattform weist komplexe Analysetools und Funktionen auf, durch die fortgeschrittene Nutzer auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Im Gegenzug dazu mögen sich Neueinsteiger hier jedoch etwas überfordert fühlen.

Markets.com

Auch Markets.com vertraut dem Standort Zypern. Die Einlagen sind bis 20.000 Euro abgesichert. Zudem ist das gesamte Angebot in deutscher Sprache vorzufinden und dies schließt den Kundendienst mit ein.

Im Repertoire des Brokers befinden sich mehrere Dutzend Währungspaare. Außerdem lassen sich CFDs auf Rohstoffe, Aktien, Anleihen, Indizes und Edelmetalle erwerben. Wer nicht mit Aktien und CFDs handelt, der kann sich auf einen kommissionsfreien Handel freuen. Der Broker wird so ausschließlich mittels der Spreads bezahlt.

Interessant ist, dass Markets je nach Händlertyp unterschiedliche Kontoarten anbietet. Im Mini-Konto, das zunächst einmal für Beginner reicht, genügt eine Mindesteinzahlung von 100 Euro um die Dienste von Markets.com zu nutzen. Das Standard-Konto richtet sich an erfahrenere User und verlangt eine Mindesteinzahlung von 2500 Euro. Wer intensiv und mit höheren Einsätzen handeln will, kann sich auch für das VIP Konto entscheiden, das ab einer Mindesteinzahlung von 20.000 Euro zur Verfügung steht.

Für Beginner können wir das Demokonto des Anbieters empfehlen. Hier können eigene Strategien entwickelt und getestet werden. Eine davon ist das schon von eToro bekannte social Trading. Auch die Markets.com Plattform lässt diese Handelsart zu. Außerdem kann auch das eigene iPhone, Android Smartphone oder Blackberry zum mobilen Handelsinstrument verwandelt werden.

Zwar ist es möglich einen Demo-Account anzulegen, allerdings ist dieser nur 30 Tage lang verfügbar. Außerdem sollte erwähnt werden, dass sie Major Spreads mit 3 Pips recht hoch ausfallen.

Plus500

Auch Plus500 ist in der britischen Hauptstadt angesiedelt. Bis dato gelten hier EU-Richtlinien und die üblichen hohen Europäischen Standards. Überprüft wird Plus500 zudem von der Londoner Finanzaufsicht FCA (Financial Conduct Authority). Traden geht in ganz verschiedenen Formen und Farben. Denn Plus500 stellt eine downloadbare Software zur Verfügung. Allerdings geht die ganze Sache genauso einfach über den Browser. Auch mobil werden Trader glücklich, denn die Website ist problemlos über Smartphone und Tablet ansteuerbar. Zudem sind die Einlagen größtenteils gesichert.

Plus500 weiß in der Anzahl seiner Basiswerte zu überzeugen. 1000 verschiedene Assets liegen den Deals des Brokers zu Grunde.

Auch bei Plus500 findet man ein gutes und realistisches Demokonto, dass realitätstreue Werte für persönliche Tests zur Verfügung stellt. Der maximale Hebel ist mit 50:1 recht gering und der minimale FX Spread liegt bei zwei Pips. Ein Konto kann man ab einer Mindesteinzahlung von 100 Euro eröffnen. Hier kann man sich zudem einen Bonus sichern, der bis zu 30 Prozent betragen kann. Diese Werte sind recht gut für Neueinsteiger und Beginner geeignet, jedoch können die möglichen Margins von nur zwei Prozent professionelle, ambitionierte und erfahrene Händler eventuell abschrecken.

Dem entspricht auch die limitierte Verwendungsweise der Handelsplattform. Denn wirklich viel kann man mit den Charts nicht anstellen.

S Broker

Der Broker des Sparkassenverbunds ist wohl die sicherste Option für Anleger. Zum einen ist der Sitz des Anbieters in der Bundesrepublik. Zum anderen liefert man bei der Sparkasse eine Einlagensicherung, die weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus geht. Natürlich kontrolliert die deutsche Bankenaufsicht Bafin, ob alles mit rechten Dingen zugeht.

Nach der Anmeldung stehen den Kunden ein kostenfreies Übungsdepot sowie eine Watchlist zur Verfügung. Es gibt gute Chart-Analyse-Tools, die es zu entdecken gilt. Beginner und auch fortgeschrittene User sollten nicht davor scheuen, die hauseigene Akademie zu besuchen. Denn neben Webinaren zu unterschiedlichen Themengebieten gibt es auch ein spezielles CFD-Schulungsmodell. Dabei stehen sogar Finanzexperten dem Kunden als eine Art Lehrer zur Verfügung. Selbst Fragen können gestellt werden.

Im unteren Durchschnitt ist der maximale Hebel angesetzt. Er liegt bei 100:1. Der Broker verlangt einen dauerhaften Sicherheitsbetrag von mindestens 300 Euro auf dem Depot. Andernfalls werden Trades blockiert. Die Spreads liegen je nach Basiswert teils unter einem Pip.

Der S Broker belohnt aktive Händler mit günstigen Ordergebühren. Wer im Gegensatz dazu nur wenig handelt, der sollte auf zusätzliche Kontoführungsgebühren achten. Denn wenn im Quartal nicht mindestens Transaktionen im Wert von 10.000 Euro durchführt, zahlt 30 Euro.

Mehr Gebühren gibt es im Handel mit Aktien und ETF-CFDs, die hier neun Euro betragen. Immerhin sind Trades mit Basiswerten aus Zinsfutures, Devisen, Rohstoffen und Indizes kostenfrei. Der S Broker bietet verschiedene Handelsplätze an. Auch hier müssen unterschiedliche Gebühren beachtet werden. Wenn man dann noch eine telefonische Order setzt, zahlt man weitere 9,95 Euro.

Überraschend hoch fällt die minimale Ersteinzahlung aus. Denn sie liegt bei 1000 Euro. Für viele Trader sind die vielen möglichen Gebühren ein echtes Hindernis in der Entscheidung für den S Broker. Doch seine große Stärke liegt klar und deutlich in Sicherheit und Zuverlässigkeit. Das mag sich Mancher gerne einen gewissen Betrag kosten lassen.

Zusammenfassung

In Sachen Sicherheit kann man sich bei allen vorgestellten Anbietern zurücklehnen. Denn die Europäische Union garantiert mit ihren Richtlinien absolut hohe Standards. Den Rest der Arbeit erledigen die zuständigen Finanzaufsichten. Insofern können Sie sich bei diesen Anbietern auf deren Seriosität verlassen.

Der Vergleich hat gezeigt, dass verschiedene Anbieter verschiedene Anforderung an seine Kunden stellen. Die Wahl des richtigen Brokers ist in hohem Maße vom eigenen Erfahrungsgrad bestimmt. Darüber hinaus gibt es auch Unterschiede in der Anzahl der verfügbaren Handelsarten und Assets. Es empfiehlt sich zudem zu überlegen, wie viel und wie oft investiert werden soll.

Die Wahl des persönlichen Brokers sollte also überlegt und durchdacht angegangen werden. So kann man viel Freude mit seinen Trades haben und erfolgreich in den Handel starten.

Man sollte sich immer das Risiko vor Augen halten, wenn man generell Investitionen in verschiedenste Bereiche tätigt, denn es droht schlichtweg der Verlust sämtlicher Einnahmen. Um Interessierten die Sache so einfach wie möglich zu machen, finden Sie nun nochmals einen Kurzüberblick über die vorgestellten Anbieter.

  • eToro ist einer der führenden Anbieter im Bereich des Forex. Hier liegt der Schwerpunkt auf dem Social Trading, bei dem auch Anfänger mithilfe von Profis komplexere Strategien anwenden können. Kontrolliert und lizenziert wird eToro auf Zypern von der erfahrenen CySEC. Für deutsche Nutzer von Relevanz ist auch die Zuständigkeit der deutschen Bankenaufsicht Bafin. Einlagen werden beim Broker bis zu 20.000 Euro geschützt und das Angebot gibt es in zehn Sprachen. Bei Ein- und Auszahlungen kann man erfreulicherweise auf Paypal zurückgreifen. Der verfügbare Hebel geht bis zu 400:1 und die Mindesteinzahlung beträgt 50 Euro. Leider gibt es nur 15 Devisenpaare, die handelbar sind. Dafür überzeugt das Weiterbildungsangebot und das Demokonto.
  • IG ist ein britisches Unternehmen. Hier sorgt die FCA in London für die nötige Ordnung. Das Angebot besticht vor Allem in seiner Vielfalt mit mehr als 7000 verschiedenen CFDs. Eine Mindesteinzahlung gibt es gar nicht erst. Der maximale Hebel ist bei 200:1 angesetzt. Die Gebühren beschränken sich auf die Spreads, wobei die Werte ab 0,8 Pips beginnen. Das Angebot kann sowohl am PC als auch am mobilen Endgerät genutzt werden. Wer hohe Qualität wünscht, wird bei IG mit Sicherheit einen attraktiven Partner finden. Der Broker ist aber eher auf erfahrene Nutzer ausgerichtet, denn es erlaubt einem komplexe Handelsmethoden und Analyse-Tools, die einem beim klassischen Handel sauer aufstoßen können, weil die Übersichtlichkeit leidet.
  • com ist ein weiterer zypriotischer Anbieter. Auch hier sind die persönlichen Einlagen im Insolvenzfall des Unternehmens mit bis zu 20.000 Euro geschützt. Alle Angebote sind problemlos in deutscher Sprache vorzufinden. Zwar verlangt Markets für Aktien und CFDs Gebühren, alles andere geschieht aber ohne Kosten (bis auf die Spreads). Interessant ist Markets.com durch seine drei unterschiedlichen Kontotypen. Hier können sowohl Einsteiger, fortgeschrittene als auch Profis und High Roller das richtige Angebot vorfinden. Beginnern sei auf jeden Fall die Nutzung des Demokontos nahe gelegt. Auch Markets.com lässt social Trading zu. Das gesamte Angebot ist auch auf mobilen Endgeräten abrufbar.
  • Plus500 sitzt in London und fällt so noch unter Europäische Richtlinien. Der Anbieter stellt neben der Browserversion seiner Plattform auch eine downloadbare Variante zur Verfügung. Zudem ist es auch für mobile Endgeräte optimiert. Auch ein Demokonto ist so zu finden. Besonders hervorzuheben ist bei Plus500 die hohe Anzahl der Basiswerte, denn bis zu 1000 Assets stehen den Händlern zur Verfügung. Außerdem gelingt die Harmonisierung des Demokontos mit der Realität hervorragend, so dass hier wertvolle Erfahrungen gesammelt werden können. Eine Mindesteinzahlung gibt es beim Broker nicht. Die Kontoeröffnung muss nur durch eine Ersteinzahlung von 100 Euro bestätigt werden. Meldet man sich innerhalb eines Aktionszeitraums an, dann kann man eventuell von Bonusangeboten profitieren. Das Ganze ist eher auf einfache Trades ausgelegt. Spezielle Zusatzfunktionen und Tools sucht man teilweise vergeblich, weshalb professionelle Trader womöglich andere Anbieter bevorzugen.
  • Die Sparkasse unter den Brokern ist der S Broker. Wer diesen Broker wählt der setzt seine klare Priorität auf Sicherheit. Denn die Einlagen sind sogar über dem vom Gesetz verlangten Standard. Zudem vertraut man beim S Broker auf einen Anbieter aus Deutschland, der dem Sparkassenverbund angehört. Die Sicherheit wird mit allerhand Gebühren bezahlt. Dafür erhält man hohe Qualität und Zuverlässigkeit. Überzeugend ist die hauseigene Akademie, die einen auf Strategien und Analysetools vortreffend vorbereitet. Der maximale Hebel liegt im unteren Branchendurchschnitt und ist bei 100:1 gesetzt. Der S Broker verlangt übrigens einen dauerhaften Deposit von 300 Euro. Fällt der Betrag unter diese Grenze werden Trades blockiert. Die Mindesteinzahlung beträgt satte 1000 Euro und ist damit deutlich höher als Konkurrenten des Unternehmens.

Mit dieser kurzen Übersicht sollte die Entscheidung für den richtigen Broker nun zumindest etwas leichter von der Hand gehen.

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