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Binäre Optionen – Was ist das eigentlich?

Eine binäre Option ist ein Derivat. Auch das mag vielleicht jetzt nicht viel Aufklärung leisten, aber Sie werden über diese Begrifflichkeiten im Handel mit binären Optionen häufiger stolpern. Ein Derivat ist im Prinzip nichts anderes als eine Wette auf einen bestimmten Marktverlauf. Wer ein Derivat erwirbt, der besitzt also damit keine Aktien, Währungen oder Rohstoffe sondern lediglich den Optionsschein. Die Assets sind lediglich die Basiswerte, die dem Handel zu Grunde liegen.

Das Interessante für Trader ist dabei, dass Sie nicht erst teuer Unternehmensanteile kaufen müssen, um von Veränderungen zu profitieren. Sie erwerben lediglich die Option und wetten damit auf fallende oder steigende Kurse. Liegen sie damit richtig, sind die Renditen ungleich höher als beispielsweise beim normalen Aktienhandel und können zwischen 65 und 85 Prozent betragen. Liegen sie aber falsch, ist der gesamte Einsatz verloren. Es kann bei einigen Handelsmethoden sogar zu erheblichen Risiken kommen, die nicht nur den Einsatz fordern, sondern für Händler richtig teuer werden können.

Dafür eröffnen binäre Optionen (auch digitale Optionen genannt) wie schon erwähnt den Tradern die Möglichkeit sowohl auf steigende und auch auf fallende Kurse zu setzen. Damit ist neben den hohen Renditechancen auch die Flexibilität im Handel selbst ein Argument für binäre Optionen.

Ist der Trader überzeugt, dass die Kurse innerhalb eines bestimmten Zeitraums steigen, so erwirbt er eine Call-Option. Das Gegenteil hierzu ist die Put-Option, die es einem erlaubt aus fallenden Kursen Profit zu schlagen. Die Optionslaufzeiten sind dabei in ganz unterschiedlicher Länge vorhanden. Wer es eilig hat, kann eine Option mit einer Laufzeit von nur 30 Sekunden abschließen. Man kann aber auch Wetten auf den Kursverlauf für das gesamte kommende Jahr abschließen.

Im einfachen binären Handel ist der Einsatz dem Verlustrisiko ausgesetzt. Einige Broker bieten aber Verlustabsicherungen an. Diese können bis zu 15 Prozent betragen. Dies ist zumindest eine kleine Risikominderung.

Wie funktionieren binäre Optionen?

Um die Funktionsweise der binären Optionen zu klären, lassen Sie uns mal den Begriff selbst auseinander nehmen. Das Wort ‚binär‘ heißt auf Deutsch etwas umständlich so viel wie ‚zwei mögliche Zustände‘. Auf das Finanzinstrument bezogen beschreibt es den möglichen Zustand der Option zum Ende ihrer Laufzeit. Diese kann nämlich ebenfalls genau zwei verschiedene Eigenschaften aufweisen. Entweder befindet sie sich „im Geld“ oder „aus dem Geld“. Der Trader will, dass seine Optionen immer im Geld enden, denn dann macht er Gewinne.

Einfach gesagt ist ein Trade dann erfolgreich, oder im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts bei einer Call-Option am Ende der Laufzeit höher ist als zum Ausgangszeitpunkt. Eine Put-Option ist dann profitabel, wenn der Kurs eben niedriger ist.

Optionen sind also Wetten auf Kursentwicklungen von Basiswerten zwischen zwei Zeitpunkten. Was innerhalb dieses Zeitrahmens abläuft, ist für den Trade theoretisch völlig unerheblich.

Die Renditechancen sind tatsächlich äußerst attraktiv. Sie betragen in der Regel zwischen 65 bis 85 Prozent. Dabei wissen die Händler vorab, welche Renditen sie zu erwarten haben. Hier spielen sowohl die Optionseigenschaften eine Rolle, als auch der Broker an sich.

Es ist natürlich immer zu beachten, dass erfolglose Optionen, die sich am Ende der Laufzeit also aus dem Geld befinden, zu einem kompletten Verfall der Option führen. Hier hat der Trader den Markt einfach nicht richtig durchschaut und so eine falsche Wette abgegeben. Einige Anbieter erlauben ihren Kunden eine Absicherung in Form einer Rückzahlung, die bis zu 15 Prozent betragen kann.

Anfängern und Neueinsteigern ist ein Broker zu empfehlen, der nur geringe Einsätze für den Handel fordert. Trades sind in der Regel ab einer Mindestinvestition von 10 bis 25 Euro möglich. Am Anfang sollte mit solch niedrigen Beträgen hantiert werden, da man sich so mit reduziertem Risiko dem Markt und dem Handel nähern kann und man so vorsichtig wertvolle Erfahrungen sammeln kann.

Wie Sie sehen, hören sich binäre Optionen komplexer an als sie in der Praxis sind. Wichtig ist zu erkennen, dass man keine Assets selbst erwirbt, sondern lediglich auf ihren Kursverlauf setzt. Es handelt sich also um eine Art Wette. Der binäre Handel bezieht sich auf die zwei möglichen Zustände, die eine Option nach Ablauf ihrer Laufzeit einnehmen kann. Sie ist nämlich dann entweder ‚Im Geld‘ oder ‚Aus dem Geld‘. Geht der Händler von einem höheren Marktwert des zu Grunde liegenden Basiswerts nach einer bestimmten Zeit aus, so schließt er eine Call Option ab. Denkt er, dass die Kurse sinken werden, dann wählt er die Put-Option.

Rendite vs. Verluste

Beim klassischen Handel mit binären Optionen entspricht der Einsatz des Händlers seinem Risiko, leicht vergleichbar mit einer Wette. Wer bereits Erfahrungen mit Aktien, CFD-Papieren oder Forex Anlagen hat, der wird sich eventuell auf Limits einstellen. Diese entfallen jedoch beim Optionshandel schlichtweg. Das bringt den Vorteil, dass lediglich kurze Kursschwankungen nicht automatisch zu Kauf oder Verkauf führen und möglicherweise die Anlagestrategie aus dem Ruder laufen lässt. Für den klassischen Optionshandel ist es unerheblich, was innerhalb seiner Laufzeit passiert. Wie erfolgreich ein Trade ist, wird also anhand des Kurses eines Basiswerts zu Beginn und zum Ende seiner Laufzeit festgemacht.

Durch das relativ niedrige Investitionsvolumen, das eben entfällt weil Assets nicht direkt erworben werden, können hohe Renditen erzielt werden. Risikoreichere Trades bestimmter Handelsarten schütten im Erfolgsfall mehrere 100 Prozent aus. Im normalen Handel ist mit Renditen um bis zu 85 Prozent zu rechnen. Versuchen Sie das mal im Aktienhandel.

Die Laufzeiten sind dabei sehr variabel. Man kann Trades über Sekunden abschließen oder Tage, Wochen, Monate bis hin zu einem Jahr. Der Vorteil des Sekunden-Handels liegt auf der Hand. Man kann den Ablauf seiner Investition in Echtzeit beobachten und weiß dann sofort über dessen Ausgang Bescheid.

Insofern ist das Standard-Modell im Handel mit binären Optionen durchaus attraktiv. Der Verlust entspricht bei Optionen aus dem Geld dem Einsatz und ist so gut kalkulierbar. Bei einigen Anbietern werden solche Verluste auch noch bis zu 15 Prozent abgesichert. Und die Renditechancen sind dabei tatsächlich äußerst attraktiv.

Arten des Handels und Strategie

Das Standardmodell im Optionshandel ist die klassische Call- oder Put-Option. Der Trader entscheidet hier lediglich, ob er mit steigenden oder fallenden Kursen rechnet. Bestimmte Handelsarten erlauben dem Händler aber ein wenig mehr Flexibilität und lassen ihn Wetten auf bestimmte Ereignisse abschließen. In der One Touch Variante setzt der Trader beispielsweise darauf, dass ein bestimmter Kurs mindestens einmal in der Optionslaufzeit erreicht wird. Es gibt eine Handvoll weitere Handelsarten. Fast noch wichtiger ist aber der Einsatz von Strategien. Dies verspricht eine Gewinnmaximierung bzw. eine Risikominimierung. Außerdem schützt es vor gefährlicher Willkür und Panikkäufen.

Trendfolgestrategie

Es funktioniert genauso, wie es der Name vermuten lässt. Man erkennt einen Trend und geht dann davon aus, dass dieser Trend weitergeht und man ihm folgen kann. Bei dieser Strategie spielt Wahrscheinlichkeit eine große Rolle. Wie im Optionshandel üblich kann auf steigende und fallende Kurse gesetzt werden. Es gilt also herauszufinden wann ein solcher Trend in welche Richtung einsetzt. Dann wird wie gehabt mit Call- oder Put-Optionen hantiert.

Volatilitätsstrategie

Etwas komplexer ist die Volatilitätsstrategie. Hier wird darauf gehofft, dass ein Kursverlauf große Schwankungen aufweist. Trends werden hier nicht leicht oder gar nicht zu erkennen sein. Die Volatilitätsstrategie bringt den Vorteil mit sich, dass es gar nicht relevant ist in welcher Richtung die Schwankungen auftreten. Hauptsache es bewegt sich gehörig was. In der Praxis kauft der Händler für eine solche Strategie sowohl Call-, als auch Put-Optionen. Die oben genannte One Touch Variante erlaubt hohe Renditen, auch wenn eine dieser Optionen verfallen sollte. Mehr als bei anderen Strategien spielt das Tagesgeschehen rund um einen Basiswert eine erhebliche Rolle. Bestimmte Ereignisse können nämlich zu erheblichen Schwankungen in Kursverläufen führen.

Absicherungsstrategie

Die Absicherungsstrategie, auch Hedging-Strategie genannt, dient weniger einer gezielten Investition als der Absicherung einer bereits getätigten Anlage im Aktienhandel, Forexhandel oder im Handel mit Rohstoffen. Auch hier können bestimmte Ereignisse wie die Bekanntgabe von Unternehmenszahlen nämlich hohe Chancen als auch Risiken für Anleger bedeuten. Wer also Put-Optionen für seine Assets erwirbt, der kann durch die hier erzielbaren hohen Renditen seine Kursverluste im Fall eines Kursverfalls abfedern oder gar ausgleichen. Andernfalls verfällt zwar die Option, aber das eigentliche Investment ist bei steigenden Kursen ja erfolgreich.

Der Handel mit binären Optionen – ein Spiel von Geschick und Verstand

Der Handel mit binären Optionen ist war kein Hexenwerk, allerdings auch nicht gerade ein Kinderspiel. Jeder Einsatz kann theoretisch komplett verloren gehen. Dieses Risiko gilt es jederzeit zu beachten. Daher ist schon allein diese Lektüre Teil des richtigen Umgangs mit binären Optionen. Die Sammlung von umfassender Information rund um die Finanzinstrumente und die gewünschten Investitionen ist unabdingbar. Sonst wird das Traden zum Glücksspiel. Online-Portale und Broker stehen in der Regel problemlos bei Fragen jederzeit zur Verfügung.

Das Risiko muss immer bekannt sein. Erst dann ist ein Händler in der Lage, die attraktiven Chancen richtig zu bewerten und zu entscheiden ob eine bestimmte Anlage für einen selbst in Frage kommt.

Emotionen sind im Optionshandel fehl am Platz. Hier regieren Zahlen und Fakten und daher sollte man Rationalität und Logik walten lassen. In jedem Falle ist eine Strategie zu empfehlen, die es stoisch und nüchtern zu verfolgen gilt. Dabei entscheidet der Trader selbst vorweg, welche Strategie am ehesten in Frag kommt und welche auf die persönlichen Vorlieben und Handelseigenschaften Rücksicht nehmen kann.

Scheuen Sie nicht davor von Demokonten, die es in den Repertoires der verschiedenen Broker gibt, Gebrauch zu machen. Hier kann ganz risikofrei herumprobiert werden. Die Fragen nach der richtigen Handelsstrategie und Handelsart können hier im Selbsttest beantwortet werden.

Natürlich ist die Wahl des richtigen Brokers ausschlaggebend für den eigentlichen Handel. Verschiedene Seiten haben verschiedene Angebote und ein Vergleich lässt erkennen, welcher Broker sich am besten für die persönlichen Bedürfnisse eignet. Interessierte sollten die Anbieter auf Regulierungen, Sicherheiten, Mindesteinzahlungen und Mindesthandelsvolumen, sowie weitere Gebühren untersuchen.

Neueinsteiger im Bereich der binären Optionen sollten einen Richtwert beachten. Die persönliche Investition in Optionen sollte nämlich zwei bis fünf Prozent des eigenen Kapitals nicht überschreiten. Das ist zu Beginn vollkommen ausreichend, vor Allem wenn man die exzellenten Renditechancen beachtet.

Trader sollten nicht zögern, sich über Risikomanagement-Tools zu informieren und von Ihnen Gebrauch zu machen. Dies sowie Marktanalyse-Tools wird von guten Brokern angeboten und liefern eine starke Hilfe für Handelsentscheidungen. Man sollte sich zudem auf keinen Fall von den zugegebenermaßen fantastischen Renditemöglichkeiten blenden lassen und mehr investieren, als einem auch wirklich zur Verfügung steht.

Gerade Einsteiger und Anfänger sollten sich diese Grundlagen verinnerlichen und sie jederzeit beachten. Wenn dies geschieht kann es eigentlich losgehen. Es gibt im Optionshandel viel zu entdecken und mit dem nötigen Geschick und dem noch wichtigeren Verstand hat man alles was es zum erfolgreichen Trading bedarf.

Zusammenfassung

Ist nun alles geklärt oder besteht noch die ein oder andere Unsicherheit? Kein Problem, denn hier gibt es nochmal in Kürze das wichtigste aus den eben gelernten Inhalten.

Eine binäre Option kann genau zwei Zustände erreichen. Sie kann nämlich zum Ende der Laufzeit im Geld oder aus dem Geld sein. Auf Deutsch heißt es sie verläuft erfolgreich oder eben nicht. Natürlich hoffen Trader, dass ihre Optionen im Geld liegen, denn dann lohnt sich ihre Investition und man kann mit attraktiven Renditen rechnen.

Dabei investiert man in keine real existierenden Werte, denn die Option ist ein Derivat. Es handelt sich also um ein Finanzinstrument, welches Assets lediglich als dem Handel zu Grunde liegenden Orientierungswert bzw. Basiswert nutzt. Dies schafft den Vorteil, dass man nicht erst teuer Assets wie Aktien, Rohstoffe, Indizes und Währungen kaufen muss, um von Kurssteigerungen zu profitieren. Zudem ist es mit Optionen möglich, sowohl auf steigende, als auch fallende Kurse zu setzen. Für steigende Kurse erwirbt der Trader eine Call-Option. Rechnet er mit fallenden Kursverlaufen, ist die Put-Option die richtige Wahl. Allerdings ist bei Optionen aus dem Geld der gesamte Einsatz verloren. Während man Aktien und co nämlich einfach behalten kann, kommen Optionen mit Laufzeiten. Und es zählt im klassischen Handel tatsächlich nur der Wert des Assets zu Beginn und zum Ende dieser Laufzeit. Der genaue Kursverlauf ist hier von überhaupt keiner Bedeutung. Es gibt aber Handelsarten mit denen man auf konkrete Verläufe wetten kann.

Hierzu zählt beispielsweise die One-Touch Variante, bei der man darauf hofft, dass ein bestimmter Wert innerhalb einer bestimmten Zeit erreicht wird. Es gibt diese Option übrigens auch als No-Touch Version. Hier wettet man auf das genaue Gegenteil und ist erfolgreich, wenn der festgelegte Wert im Verlaufsgrafen eben nicht berührt wird.

Dadurch, dass man das Asset nicht selbst erwirbt, sind die Renditechancen im Vergleich zum normalen Aktienhandel ungleich höher. Gewinne zwischen 60-85 Prozent sind nichts ungewöhnliches. Handelsarten wie One-Touch und andere Varianten lassen teils deutlich höhere Renditechancen zu. Dem gegenüber steht natürlich immer das komplette Verlustrisiko. Einige Anbieter bieten hierfür aber Versicherungen an, die bis zu 15 Prozent des Einsatzes als Rückzahlungen erlauben.

Optionen sind in ganz unterschiedlichen Formen und Farben vorzufinden. Im einfachsten Fall unterscheiden sie sich in ihren Laufzeiten. Denn man findet Papiere, die innerhalb eines Tages ablaufen, aber auch über Wochen und Monate bis hin zu einem Jahr andauern können. Steigender Beliebtheit erfreut sich der sogenannte Sekundenhandel. Man wählt die Optionslaufzeit derart kurz, so dass man innerhalb von 60 Sekunden weiß, ob man gerade Geld gemacht hat, oder nicht. Einige Anbieter unterbieten den 60-Sekunden-Handel gar durch Optionslaufzeiten von nur 30 Sekunden. Diese Formen sind aber vor allem für erfahrene und aktive Händler geeignet.

Überhaupt ist es essentiell sich eine bestimmte Strategie herauszusuchen und diese anzuwenden. Die richtige Strategie hängt sowohl von der eigenen Erfahrung, als auch von der jeweiligen Marktsituation ab. Es funktioniert genauso, wie es der Name vermuten lässt. Eine der einfachen Strategien ist die Trendfolgestrategie. Hier gilt es einen Trend zu erkennen und auf dessen weiteren Verlauf zu setzen. Im Normalfall ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Trend fortgesetzt höher, als dass er sich umdreht. Natürlich spielen Unternehmensaktivitäten und Nachrichten auch eine große Rolle. Denn es kann immer zu unvorhersehbaren Ereignissen kommen. Die Trendfolgestrategie eignet sich für steigende und fallende Kurse. Analysetools von Brokern können hier zu einer tollen Hilfestellung werden.

Wer seine Hand etwas komplexer gestalten möchte, der sollte sich die Volatilitätsstrategie genauer ansehen. Trends sind hier eher irrelevant und auch eher schwierig zu erkennen. Es kommt lediglich drauf an, dass es im Kursverlauf zu möglichst großen Schwankungen kommt. Dabei ist es völlig unerheblich in welche Richtung der Kurs schwankt oder ausbricht. Denn die Volatilitätsstrategie funktioniert mit dem Erwerb von sowohl einer Call-, als auch Put-Option. Wer die One Touch Variante anwendet, kann auch auf attraktive Renditen hoffen, wenn eine dieser Optionen am Ende der Laufzeit aus dem Geld ist, denn die Gewinne aus der erfolgreichen Option übersteigen die gemachten Verluste. Die Volatilitätsstrategie eignet sich unter Umständen für bestimmte Events wie Pressekonferenzen und Generalversammlung. Denn Nachrichten können große Kursschwankungen auslösen. Insofern heißt es hier ganz besonders aufzupassen und über das Tagesgeschehen informiert zu sein.

Optionen eignen sich auch als Absicherungen für getätigte Investments. Sie können somit Teil des persönlichen Risikomanagements sein. Dies ist unter dem Namen Hedging-Strategie oder Absicherungsstrategie bekannt. Wer also Sorgen um den Kursverlauf von beispielsweise seinen Aktien oder Währungspaaren hat (besonders zu Ereignissen wie die Bekanntgabe von Unternehmenszahlen, oder ähnliche), der investiert in Put-Optionen für diesen Basiswert. Sinkt der Kurs dann tatsächlich, entwertet sich zwar das Asset im Portfolio des Traders, jedoch federn die Gewinne der Option die Kursverluste ab. Steigt der Kurs, dann bezahlt man zwar den Preis der Option, jedoch kann man sich über den steigenden Wert seines ursprünglichen Investments freuen.

 

 

 

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